Dystopia: Aurora Sky
*Durch eine neue Atmosphäre konnte die tödliche Sonnenhitze verringert werden. Knapp 300 Jahre nachdem die überlebende Menschheit größtenteils in unterirdischen Habitaten gelebt hatten, war so ein Neuanfang auf der abgekühlten Oberfläche wieder möglich.
Doch es war keinesfalls ein Paradies: die Erde war zum größten Teil verheert, verödete Landstriche, Radioaktiv und Mutanten wie Legion, ein Untotenheer, einst kontrolliert von den Grenzgängern, waren nur ein Teil der Probleme, die einen auf der Oberfläche erwarteten.
Die neuen “Herren” der Welt waren eine Handvoll Konzerne, welche ein Großteil der Ressourcen kontrollierte und um Macht und Vorherrschaft rangen. Doch die Erde war noch nicht bereit für eine globale Kontrolle, zu marode waren die Strukturen, so endete die Macht der Konzerne meist hinter eng gesteckten Grenzen. Dazwischen herrschte Gewalt und Anarchie marodierender Freelander-Horden, Menschen, die in Barbarei verfielen. Nur selten blitzte ein Funken zivilisatorischer Würde auf, in Form kleiner Gemeinschaften, die ein besseres Leben anstrebten, fern der Moral korrupter, gieriger Konzerne und blutrünstiger Freelander-Banden.
Dazu kam eine völlig neue Bedrohung: AuroraBlue, ein Abfallprodukt der neuen, künstlich erschaffenen Atmosphäre…
Panthea Rising
Im Jahre 3049 wurde der Sternencluster Kepler-VI durch die Galaktische Völker-Allianz freigegeben. Das Rennen gewann der Multi-Konzern Horizon. Mit einer Flotte und 30.000 Männern und Frauen sprang man durch das letzte Raumportal am Rande des bekannten Universums, Auftrag: Erforschung und Kolonisierung des Clusters. Bereits nach 6 Monaten wurde die Welt Panthea entdeckt. Der Planet, viermal so groß wie die Erde, bot ideale Lebensbedingungen. Einer der beiden Monde Pantheas war zudem reich an Bodenschätzen.
16 Jahre sind seither vergangen. Auf Panthea, dem fünften Planeten im Sternensystem Devolos, enstand eine blühende Kolonie, Sentry. In Nachbarschaft leben zwei friedliche Völker auf steinzeitlicher Kulturstufe, die Davik und die Grunt.
Bislang wurden 25 % der Planetenoberfläche kartographiert. Starker Elektromagnetismus verhindern Orbitalscans, so erschließt sich die Welt den Kolonisten nur mühsam.
Vor drei Jahren kam das letzte Versorgungsschiff der Allianz nach Panthea. Es kündigte sich eine galaxiweite Krise an und man stellte weitere Flüge ein. Panthea war nun auf sich allein gestellt.
Doch die Kolonie hatte ihre ganz eigenen Probleme zu bewältigen. Die Welt Panthea steckt voller Rätsel… und nicht alle von ihnen sind erfreulich. Unter der Oberfläche der Welt schlummern uralte, längst vergessene Geheimnisse, die nur darauf warten, ans Tageslicht gebracht zu werden.
Und dann gibt es da noch machthungrige und skrupellose Konzerne wie Styx, die lieber sich anstelle von Horizon auf Panthea sähen. Niemand kann sagen, was für Anstrengungen sie unternehmen (oder schon unternommen haben), um ihre Ziele zu erreichen. Und, über welches Wissen sie verfügen…
Panthea Network – Newsflash
Panthea Protocol – Missionsberichte
